Einbauherd Test – Die Testsieger im Vergleich

Wilkommen auf einbauherd-test.com! Auf unserem Infoportal finden Sie alles wissenswerte zum Thema, sowie den aktuellen diesjährigen Einbauherd Test mit den besten Modellen im direkten Vergleich.

Der Herd bildet meist den Dreh- und Angelpunkt einer zeitgemäßen Kücheneinrichtung. Dabei sind moderne Einbauherde weit mehr als eine einfache Kombination aus Kochplatten und einer Backröhre. Sie bieten eine Vielzahl nützlicher Funktionen und zeichnen sich durch zahlreiche Komfortmerkmale aus. Bei der Vielzahl an Modellen und Herstellern ist es sinnvoll, sich einen Überblick über diese Merkmale zu verschaffen, bevor man das geeignete Modell auswählen kann.

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Baufomern des Einbauherds

Im Gegensatz zum klassischen Standherd, der besonders in modernen Einbauküchen heute eher selten anzutreffen ist, sind Backofen und Kochfeld beim Einbauherd baulich nicht fest miteinander verbunden. In der einfachsten Variante sind sie jedoch so aufeinander abgestimmt, dass das Kochfeld in die Arbeitsplatte über dem Backofen eingelassen, über Bedienelemente am Ofen gesteuert wird.

Der Trend in der zeitgemäßen Küchengestaltung geht jedoch bereits seit einiger Zeit zur räumlichen Trennung von Kochfeld und Backofen. Hierfür ist die Auswahl eines sogenannten autarken Kochfeldes notwendig, das über eine eigene Energieversorgung und eigene Bedienelemente verfügt. Dabei besteht die Wahl zwischen verschiedenen Arten von Kochfeldern, die ihre jeweiligen Vorzüge und individuelle Kosten mit sich bringen:

 

  • Edelstahl: Zählen zu den nur noch selten verbauten Varianten, da sie sowohl in Leistung und Effizienz, als auch im mit ihnen verbundenen Reinigungsaufwand den anderen Varianten deutlich unterlegen sind. Allein aufgrund der vergleichsweise geringen Anschaffungskosten stellen sie noch eine Alternative dar.
  • Glaskeramik (auch bekannt als Ceran-Kochfelder): Zählen heute zum Standard in Einbauküchen. Sie ermöglichen eine variable Gestaltung und Anordnung der einzelnen Kochfelder. Sie sind schnell, effizient, leicht zu reinigen und optisch ansprechend in ein Küchenbild zu integrieren.
  • Induktionskochfelder sind optisch kaum von Klaskeramik-Kochfeldern zu unterscheiden, basieren jedoch auf dem Prinzip der Elektromagnetik, wobei direkt das geeignete Kochgeschirr erhitzt wird. Das Kochfeld bleibt dabei weitestgehend kühl. Dadurch werden Verbrennungen vermieden und überlaufende Lebensmittel können nicht einbrennen, wodurch die Reinigung entschieden vereinfacht wird. Induktionskochfelder sind deutlich schneller, effizienter und damit kostensparender als die anderen elektrischen Varianten.
  • Gas-Kochfelder können, wenn die Versorgung mit Gas gegeben ist, ebenfalls als Ergänzung zu einem Einbauherd gewählt werden. Als älteste Variante hat das Kochen mit Gas noch immer seine überzeugten Liebhaber. Gas überzeugt vor allen Dingen mit Schnelligkeit, Leistung, Effizienz und geringen Betriebskosten, ist in der Reinigung jedoch ähnlich anspruchsvoll wie Edelstahl Kochfelder.

 

Der somit ebenfalls autarke Einbauherd kann an jeder gewünschten Stelle der Küche, in geeignete Küchenmöbel integriert werden. Zur Wahl stehen hier Standardgeräte mit einer Einbaubreite vom 60 cm sowie platzsparende Modelle mit 45 oder 38 cm, die auch in erhöhter Position eingebaut werden können, was besonders beliebt ist, wenn man komfortables und rückenschonendes Arbeiten bevorzugt.

Die Wahl des Einbauortes bedingt meist auch die Wahl der grundlegenden Bauform. Es gibt sowohl Modelle, die nach unten aufgeklappt werden, als auch solche mit Anschlag auf der rechten oder wahlweise linken Seite. Diese Varianten werden durch Einschübe oder auch solche auf ausfahrbaren Schienen ergänzt. Besonders beliebt sind inzwischen ausfahrbare Backwagen, bei denen Bleche und Gitter mit der Ofentür verbunden herausfahren.

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Innenleben und Funktionen

Als technischer Standard wird bei den meisten modernen Einbauherden Ober- und Unterhitze eingesetzt. Diese kann durch Umluft oder Heißluft ergänzt werden. Bei Umluft wird die im Garraum erhitzte Luft durch einen Lüfter bewegt und so gleichmäßig verteilt. Bei Heißluft wird die Luft außerhalb des Garraumes erhitzt und durch Öffnungen in den Garraum geleitet. Beide Varianten erhöhen die Effizienz durch kürzere Garzeiten und ersparen, im Falle der Heißluft, ein Vorheizen des Backraums.

Energieeffizienz ist eines der Hauptentscheidungskriterien für den passende Einbauherd. Bei neuen Geräten wird diese Standardmäßig vom Hersteller nach Effizienzklassen angegeben. Eine bessere Energieeffizienzklasse reduziert die Betriebskosten, schont die Umwelt und kann selbst entsprechend höhere Anschaffungskosten rechtfertigen.


Zusatzfunktionen

Neben grundlegender Bauform und technischen Grundfunktionen sind es zusätzliche Funktionen, die moderne Einbauherde ausmachen und eine Kaufentscheidung maßgeblich beeinflussen können. Die integrierte Funktion einer Mikrowelle, kann den Garprozess optimieren und die Anschaffung eines separaten Gerätes erspart. Eine Grillfunktion ermöglicht das Grillen und Überbacken, während Infrabraten den Grill mit einer Umluftfunktion kombiniert.

Automatikprogramme kombinieren alle vorhandenen Funktionen optimal nach gewähltem Gargut und dessen Gewicht. Ein integriertes Bratenthermometer unterstützt Garmethoden wie das beliebte Niedertemperaturgaren. Einige Modelle verfügen sogar über einen eingebauten motorischen Drehspieß, der die Zubereitung beliebter Spezialitäten wie Spießbraten oder Brathähnchen in der heimischen Küche ermöglicht.

Besonders beliebt sind Einbauherde mit Selbstreinigungsfunktion. Bei einer katalytischen Selbstreinigung sind der Garraum und Bleche mit einer speziellen Beschichtung versehen, die Fett und Dämpfe absorbieren und während des Garvorgangs verbrennen. Bei der pyrolytischen Selbstreinigung wird der Garraum in einem Reinigungsprogramm auf 500 Grad erhitzt, wodurch Rückstände vollständig verbrannt werden.


Bedarfsgerechte Auswahl

Die Wahl des passenden Gerätes ist von den eigenen Bedürfnissen abhängig. Da jede zusätzliche Funktion mit zusätzlichen Anschaffungskosten und zum Teil höherem Energieverbrauch verbunden ist, sollte klar sein, welche Funktionen man individuell benötigt und welche nicht. Zudem wirkt sich der kleinere Garraum von Modellen mit schmaleren Einbaumaßen auf den Energiebedarf aus, er beschränkt dabei natürlich die Kapazität.

Zusätzlich sollten Aspekte wie Sicherheitsmerkmale, wie zum Beispiel eine elektronische Verriegelung der Ofentür und der Bedienelemente, besonders in Haushalten mit kleinen Kindern, nicht unbeachtet bleiben.

Die Wahl des Herstellers, anhand dessen Garantiebedingungen und der möglichst unkomplizierten Verfügbarkeit notwendiger Serviceleistungen, rundet die Auswahl des passenden Einbauherdes, mit dem man auch langfristig Freude hat und Kocherfolge feiern kann, schließlich ab.